Antisemitismus neu und alt: Plädoyer für die offene Gesellschaft

Antisemitismus neu und alt: Plädoyer für die offene Gesellschaft

3. Februar 2022 - 19:00

Haus St. Ulrich

Der europaweit wachsende »neue Antisemitismus« ist eine Gefahr für Jüdinnen und Juden, aber auch für die Demokratie an sich. Diversität, gegenwärtige und vergangene, hat sich nicht adäquat in ein deutsches Kulturverständnis eingeschrieben. Umso mehr brauchen wir eine offene Gesellschaft, in der Minderheiten ohne Vorbehalte geschützt werden und als aktive Träger einer vielfältigen Kultur und Erinnerung Anteil an demokratischen Prozessen und Erinnerungsdiskursen haben. Dafür braucht unsere Gesellschaft eine verantwortungsvolle und multiperspektivische Erinnerungsgeschichte. Referenin: Dr. Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrum München.
Präsenzveranstaltung mit beschränkter Teilnehmerzahl. Aufgrund der aktuellen Vorgaben zur Corona-Entwicklung behalten die Veranstalter es sich vor, die Veranstaltung ggf. online durchzuführen.
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