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Wasser

am 14.02.2012 veröffentlicht

Die Kellermarke der Stadt Augsburg. Ein Essay von Bernd Koroknay

Die Kellermarke der Stadt Augsburg. Ein Essay von Bernd Koroknay

Unerheblich, welchen Weg Sie einschlagen, um nach Augsburg zu kommen: Wer in die Stadt will, muss zuerst über das Wasser. Genauer gesagt über einen der zahlreichen Flüsse, Bäche oder Kanäle, die unsere Stadt wie ein Netzwerk durchziehen. Augsburg wurde durch die Flüsse zu dem gemacht, was es heute mit Stolz sein sollte: eine Stadt des Wassers. Egal, ob Wertach, Lech, Singold oder Brunnenbach, welche Gewässer auch auf die Stadt zufließen, sie alle wurden im Laufe der letzten zweitausend Jahre irgendwie von den Menschen genutzt. Und beim Wörtchen »irgendwie« beginnt schon deutlich zu werden, wie breit dieses Spektrum sein kann.

Augsburger Trink- und Brauchwasser kommt heute durch ein Rohr mit Zähler über den Keller in unsere Häuser und verschwindet durch das Abwasserrohr in die Kanalisation. Das war natürlich nicht immer so. Allerdings hat sich hier, im Gegensatz zu den meisten vergleichbaren Orten rund um das wertvolle Nass viel mehr entwickelt, als nur die Technik, es ins Haus zu leiten, um den Durst zu stillen und für ein hygienisches Umfeld zu sorgen. Zu Recht spricht der Volksmund von Wohlstand und Gesundheit, die von »des Wassers Kraft« geschaffen werden. So alt diese Weisheit auch sein mag, für Augsburg hat sie sich über Generationen hinweg bis heute bewahrheitet. Das ist wohl auch der Grund, warum die Bürgerschaft oftmals besonders leidenschaftlich reagiert, wenn die Politik das Thema Wasser in den Fokus nimmt.

Schon die ersten germanischen Siedler, die Vindeliker, genossen am Zusammenfluss von Lech und Wertach am Ende der Hochterrasse beim Luginsland nicht nur den Blick in die Ferne beider Flusstäler, sondern auch den Schutz zu beiden Seiten. Ihnen folgten die Römer, die wahrscheinlich auch die Mahlmühlentechnik durch Wasserkraft hierher brachten. Einige Jahrhunderte verfolgten die römischen Ingenieure einen Flussund Wasserbau, aus dem Floßfahrt und Mühlenwesen hervorgingen. Aus diesen Anfängen heraus entwickelte sich bis in das 20. Jahrhundert hinein eine durchdachte und hocheffiziente Infrastruktur, die sich noch heute in Teilen widerspiegelt. Und sei es nur in zahlreichen Bezeichnungen für Orte und Wasserwege.

Augsburg hütet einen wahren Schatz an Innovationen


Sicher einzigartig sind alle Brunnenwasser in Augsburg und auch von besonderem Trinkgenuss. Dafür bürgt die vor Jahrhunderten begonnene und bis heute fortgeführte technische und hygienische Entwicklung unserer Trinkwasserversorgung. Und genau bei diesem Thema hütet Augsburg einen wahren Schatz an Innovationen. Die Stadtwerke haben dieses Erbe aufbereitet. Das überdurchschnittliche Interesse dafür ist bekannt, und das nicht nur bei Einheimischen. Vor den Augen der auf der Hochterrasse lebenden Augsburger erstreckte sich in den letzten Jahrhunderten beim Blick nach Osten ein schier endloses Bach- und Grabengewirr. An diesem konnte man scheinbar unbehelligt Mühlen bauen. Und so nahm die Urbarmachung des Lechfelds seinen Lauf. Die Tatsache jedoch, dass der Lech zum einen vom Bischof von Augsburg und zum anderen vom Königreich Bayern beansprucht wurde, hat dem Eifer der unternehmungswilligen Müller oftmals erheblich zugesetzt.

So ließ der Bischof durchaus mit Landsknechtgewalt ein ungenehmigtes Graben nach Wasser im Lechfeld niederschlagen. Und die bayerischen Könige drehten den Augsburgern nicht ungern das Wasser ab, wenn es ums Geld ging. Streit im großen Stil war dann angesagt und mangels Internet hatten die berittenen Kuriere zwischen der Außengerichtsstelle im bayerischen Mering und dem Rathaus in Augsburg viele Briefe zu transportieren.

Diese sind größtenteils auch noch vorhanden. Im Übrigen ist mir bekannt, dass die Stadt Augsburg klägerische Partei in einem Gerichtsverfahren ist, das seinen Anfang vor einigen Hundert Jahren mit dem Lech nahm und bis heute nicht abgeschlossen ist. Dabei geht es um Einleitungsrechte aus dem Lech in den Lochbach. In diesem Streit beantragten beide Parteien erst in den 1980er- Jahren ein vorläufiges Ruhen des Verfahrens. Eine endgültige vertragliche Einigung ist demnach bis heute offen. Verquickt sind damit Lösungen im Zusammenhang mit dem Bau der möglichen Staustufen 24 und 25 am Lech bis zum Hochablass. Darin enthalten ist die Frage nach einem »endgültigen Bewässerungskonzept« für den Stadtwald Augsburg! Das finde ich aktuell besonders nett.

Von dieser Pionierarbeit profitieren wir noch heute

Regelmäßig wurden Einrichtungen vor den schützenden Toren der Stadt bei Hochwasser zerstört. Dies führte zum heute ausgebauten Hochwasserschutz für Land und Leute. Ein Hochwasserschutzdamm, wenn nicht sogar der erste maßgebliche für Augsburg, führt noch heute als Wall mit Dammweg durch den Siebentischwald. Vermutlich hat dieser den Lech nachhaltig nach Osten abgedrängt und so vor der Stadt eine zusätzliche, sichere Siedlungsfläche geschaffen. Das Augsburger Stadtarchiv besitzt hierzu sehr viele Dokumente. Alles, was die Wasserbaupioniere leisteten, wurde aber immer wieder durch Hochwasserkatastrophen geprüft. Wie oft der Hochablass auf eindrucksvolle Weise davongespült wurde, ist auf einer Gedenktafel an der Kiesschleuse nachzulesen. Das Hochwasser von 1910 hat vermutlich keiner mehr von uns vor Augen. Nur wenige Fotografien bilden das Ausmaß der Katastrophe ab.

Anders zu Pfingsten 1999. Als der Lech seine 1.300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde auf Augsburg zuführte, war wieder eine Prüfung angesagt. Der Hochablass hat sie bestanden. Gottlob. Die Wertach hat das Ackermannwehr damals zerlegt und den Ortsteil Pfersee unter Wasser gesetzt. Zum Ortsnamen »Pfersee« möchte ich anmerken, dass es historische Karten gibt, in denen eine großflächige Wiesensenke eingezeichnet ist, die von der Wertach zeitweilig zu einem See geflutet wurde. Die dort vor der Stadt lagernden berittenen Armeen, auch Kriegshaberer genannt, trieben hier ihre Pferde zum Baden. Das war der Pferdesee! Doch wieder zurück zur Entwicklung am Lech. Die kann man in der hier gebotenen Kürze leider nicht beschreiben. Aber von dem Schaffen der Bürger während der vielen Jahre, in denen es nur Schaufel und Pickel gab und zu essen nicht viel mehr als Schmalzbrot und Quellwasser gegen den Durst, von dieser Pionierarbeit profitieren wir noch heute.

Hat Augsburg die Tradition und den Wert des Wassers aus dem Blick verloren?

Der Hochablass belegt in der Geschichte des Augsburger Wassers sicher einen prominenten Platz. Nicht nur aufgrund seiner Baugeschichte, sondern auch wegen seiner Lage, schließlich tangiert er die bayerisch-schwäbische Grenze. Die Kosten, die dieses Bauwerk über die Jahrhunderte verschlungen hat, stehen gewiss nur in geringem Verhältnis zu dem enormen Erlös, den die Wasserkraft nach Augsburg geleitet hat und auch weiterhin leitet.

Noch vor knapp hundert Jahren hatten die Bürger keine Alternativen zur Wasserkraft, um die Maschinen der Stadt anzutreiben. Deshalb wurden alle erdenklichen Stellen der Stadtbäche so entwickelt, dass dort die Kräfte des Wassers genutzt werden konnten. Es war die Wasserkraft, die Augsburgs Industrie lange vor der Erfindung der Dampfmaschinen und der Elektrizität angetrieben hat. Ob der Beginn des Atomzeitalters und die Verlagerung der Produktionsstätten schuld am Abbruch vieler Kleinkraftwerke im Stadtgebiet waren, konnte mir bislang niemand schlüssig erklären.

Ein Teil dieser Kleinwasserkraftwerke hat sich schnell verabschiedet. Zahlreiche Anlagen wurden stillgelegt und abgerissen, sodass dort bis heute nur mehr ein Wasserfall existiert. Diese kann man beispielsweise bei der Kresslesmühle, am Alten Stadtbad und hinter dem Gelände der Stadtwerke in der Johannes-Haag-Straße sehen. Scheinbar ist man sich in Augsburg dieser Kräfte vor Ort nicht mehr recht bewusst. Hier wird ein Vorteil verspielt, trotz proklamierter Energiewende. Hat Augsburg die Tradition und den Wert des Wassers aus dem Blick verloren?

Beispiele für die Bedeutung des Wassers in Augsburg: Vorderer, Hinterer und Mittlerer Lech, Neubach, Hauptstadtbach, Eiskanal, Proviantbach, Senkelbach, Hanreibach, Schäff lerbach, Kaufbach, Wolfsbach, Lochbach, Mühlbach, Ölbach, Siebenbrunnenbach, Zigeunerbach, Jägerbach, Mittelbach, Reichskanal, Spitalbach, Stadtgraben, Malvasierbach, Branntweinbach, Lech- und Wertachkanal, Herrenbach, Lechhausen, Brückenstraße, Klein-Venedig, … 

Wo präsentiert sich die innovative Geschichte des Wassers mitsamt seinen imposanten historischen Bauwerken im Stadtgebiet? Wie wird sie erlebbar und wie geht die Stadt mit ihrem Erbe um? Sollen etwa die Prachtbrunnen alles sein, was wir zum Thema Wasser und seinem Mythos aufbieten?

Es wird Zeit, dem Thema Wasser hier den Stellenwert zuzubilligen, den es verdient. Einiges ist vorhanden, es muss nur fachgerecht bespielt werden. Dazu gehören etwa der Hochablass mit dem historischen Wasserwerk und die Türme zur Wassergewinnung am Roten Tor. Einige Wasserkraftwerke an den Kanälen sind noch funktionsfähig und teilweise sogar mit Generatoren der ersten Stromepoche ausgestattet. Und dann? Ja, zwei intakte Mühlräder haben wir noch. Ein Pansterrad am Schwall-Lech und ein unterschlächtiges Wasserrad am Vogeltor, wie es typisch für den Antrieb der Augsburger Mahlmühlen war. Und genau diese zwei einzigen Wasserräder im Stadtgebiet haben sich im vergangen Jahr nicht einen Tag gedreht. Eine Schande!

Erfinder und beste Handwerker trafen in Augsburg zusammen. Heute nennt man das Clusterbildung!


Zeigt dieser Umstand vielleicht das tatsächliche Verhältnis der Stadt zum Wasser? Ich hoffe nicht und möchte lieber an die zahlreichen Hammermühlen und Nagelschmieden in Augsburg erinnern, ohne die die Rüstungsindustrie des Mittelalters in Augsburg undenkbar gewesen wäre. Nur durch diese Werke war die massenhafte Produktion von Harnischen, Helmen und Stechwaffen aus geschmiedetem Metall möglich. Rüstungen aus Augsburg findet man noch heute in ganz Europa. Und welche Industrie ist daraus erwachsen? Allen voran hat sich die MAN bis heute gehalten. Diese drei Buchstaben zieren viele Wassermaschinen, und das nicht nur in Augsburg. Auch die historischen Wasserpumpen beim Roten Tor waren Erfindungen, die stets weiterentwickelt wurden. Kolbenwasserpumpen an einer Kurbelwelle! Wo gab es das sonst? Erfinder und beste Handwerker trafen in Augsburg zusammen. Heute nennt man das Clusterbildung! Die hier betriebenen Belzmühlen waren als Schrottmühlen für Silber- und Waffenschmiede nichts anderes als Recycling-Mahlwerke. Dazu kamen viele Walkmühlen für Stoffe und Tücher sowie Ölmühlen und Getreidemühlen für die Nahrungsmittelproduktion. Dies alles auf engstem Raum, hinter einer hohen Stadtmauer in einer freien Reichsstadt. Wie muss es in der Vorstadt geklappert und gepoltert haben, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang!

Der einzige Lärm, den wir heute nachts hören, entstammt den Kurbelwellen der Automotoren und dem Gegröle der Trunkenbolde, doch die gab es damals auch schon. Vielleicht ist es ja das plätschernde Wasser in den Brunnen, das die Nachtschwärmer damals wie heute so zum Trinken in der Kaisermeile animiert. Vielleicht sollte man die Brunnen nachts versuchsweise abdrehen, wer weiß?

Wobei das Thema Wasserabdrehen in Augsburg seit Jahrhunderten auch eine andere Bedeutung hat. Ich spreche von den Kanalablässen. Den Zeiten also, wenn das Wasser für Inspektionen oder anstehende Ausbesserungsarbeiten aus den Kanälen verschwindet. In meiner Jugend sind wir dann losgezogen und haben Fische geborgen und in den Lech zurückgesetzt. Doch viele konnten nicht rechtzeitig gerettet werden und verendeten qualvoll, mit üblem Gestank, der besonders in der Altstadt in der Luft hing. Diese Prozedur wiederholte sich bis vor wenigen Jahren in einem, so schien es, gottgegebenen Rhythmus.

Das war nicht länger hinnehmbar. Augsburg will schließlich Umweltstadt sein! Deshalb habe ich das zuständige Tiefbauamt um etwas Innovation gebeten. Der Weg dahin war, wie mancher Weg durch die Augsburger Verwaltung, mit Betonköpfen gepflastert. Nach mehrjährigem sachlichen und fachlichen Schriftverkehr, flankiert von Bitten des Fischereivereins, half nur noch das Umweltstrafrecht. Hier ist das Recht auf Leben für die sonst so still sterbenden Fischlein verankert. Und erst ein Staatsanwalt konnte dem Tiefbauamt, unter Androhung von Strafe, klarmachen, dass es anders gehen muss! So fließt heute in allen Kanälen während der Kanalablässe ein Restwasser, das den Lebewesen den Fortbestand während der Reparaturzeiten sichert. Besonders zur Freude der Fischer, denn im Stadtgebiet sind die Fische mittlerweile wieder größer als im Lech.

Auch dieses Beispiel zeigt, dass es mit dem Verhältnis der Stadt zu ihrem Wasser nicht zum Besten steht. Die Frage ist, wie man das nasse Element wieder stärker in das Bewusstsein seiner Bürger rücken kann. Vielleicht bringt die Bewerbung Augsburgs um Anerkennung seiner historischen wasserwirtschaftlichen Infrastruktur als UNESCO- Weltkulturerbe etwas Bewegung in die Sache. Es war mit Sicherheit die richtige Entscheidung des Kulturreferenten Peter Grab, Augsburg mit diesem Thema ins Gespräch zu bringen. Ursache, Wirkung und Werte scheinen hier im Bezug auf die Bewerbungskriterien fruchtbar zu wirken, denn sonst hätte die Stadt nicht die ersten Hürden in der Vorrunde gemeistert. Doch auch wenn wir den Titel als UNESCO-Weltkulturerbe nicht bekommen sollten, täten wir gut daran, uns dem Wasser gesellschaftlich, urban und auch wieder in kultureller Hinsicht zu widmen. Schließlich gab es dafür auch schon gute Ideen, an die man sofort anknüpfen könnte.

Ich frage mich, warum wir unser Wasser nicht feiern? Das Brunnenfest vor einigen Jahren war doch ein guter Einstieg ins Thema! Doch wo ist es geblieben? Abgetrieben ist es, wie das Badeentenrennen an der Olympiakanustrecke! Und wie stellt sich Augsburg momentan mit seinen Wassern zur Schau? Wie signalisieren wir diesen »Noch-Reichtum« angesichts des drohenden Klimawandels? Noch wären viele Kanäle intakt und sehenswert. Doch wir sind leider weit von dem entfernt, was machbar wäre. Zumindest beim Thema Frieden ist Augsburg in den letzten Jahren etwas weitergekommen. Inwieweit Wasser in diesem Kontext eine Rolle spielt, sollte jeder wissen oder nach dem Lesen dieses Beitrags bedenken. Bedienen sich nicht alle Religionen dieser Welt des Wassers? Warum eigentlich? Was läge da näher, als sich auch beim »Friedensfest« mehr dem Wasser zuzuwenden? Auch mit Ausblick auf die zu erwartenden Kriege und Streitereien auf der Welt um das so kostbare Element. Andernorts wird so ein wertvolles Erbe oft leidenschaftlicher bewahrt und professioneller zur Schau gestellt als hier. Auch das Umland hat in puncto Wasser interessantere Präsentationen zu bieten als Augsburg. Immer einen Besuch wert ist zum Beispiel das Lechmuseum am Kanal bei Langweid. Wer sich hingegen für historische Mühlentechnik interessiert, findet in der alten Klostermühle in Thierhaupten ein lebendiges Museum. Das Mühlrad dreht sich dort auch noch zur Stromerzeugung. Ebenso wie in der alten Nagelschmiede in Naichen bei Burgau. Die Regio Augsburg Tourismus GmbH hat dazu übrigens einen sehr anschaulichen Wasserlehrpfad als Leporello herausgebracht.

Augsburg könnte sich als Stadt des Wassers zu einer europäischen Vorzeigestadt mausern. Alle Anlagen dazu wären vor Ort. Das täte nicht nur dem Tourismus gut, sondern auch dem Selbstbewusstsein und bürgerlichen Stolz seiner Einwohner. Vielleicht wird dann ja irgendwann aus der Kellermarke Wasser eine wirkliche Dachmarke, Tropfen für Tropfen – Bürger für Bürger!


Bernd Koroknay Seit 1985 widmet sich der Augsburger dem Naturschutz und der Landespflege. Seit 1993 ist er als Dendrologe freiberuflich für Menschen mit Bäumen beratend tätig. Seine Leidenschaft gehört dem Wasser. Als Sachverständiger ist er in und um Augsburg ein gefragter Mann. Man sagt von ihm, er sei ein Aquamane. Der Veranstalter der Kunstausstellung »3 Tage freie Räume« ist Kurator und Mitglied der Werkstattgalerie Krüggling.  

Kontakt: krueggling@freenet.de

 

 

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