Festival

Sieben zum Auftakt

a3redaktion
5. Oktober 2016

Die junge Singer/Songwriterin Franzi Pschera (Foto) spielt mit ihrer Band selbst geschriebene deutsche Songs. Die Musiker legen Wert auf einen klaren ausdrucksstarken Sound und Texte, die zum Nachdenken anregen.

Die frisch gegründete Band Too Late for College leitet den College Rock 2.0 in die heutige Musikepoche ein und verbindet sowohl diesen klassischen Sound aus den 90er-Jahren mit fetzigen und rockigen Klängen, als auch ruhige und melodische Melodien.

Die Musiker von Whiteless Day spielen mittelalterlich angehauchten Folk-Rock. So wird manches Mal uralten Melodien ein neues Gewand verpasst, ein anderes Mal fordern neue Melodien und Texte zum Mitsingen und Mittanzen auf.

Soulspeed bringt mit viel Kraft und Präzision die Seelen auf Beschleunigung. Das einfallsreiche Schlagzeug, der treibende Bass und die erdigen aber komplexen Gitarren, erschaffen einen unverwechselbaren Sound.

Die Augsburger Band Deadline 54 spielt in klassischer vierköpfiger Besetzung. Durch gute sowie fragwürdige Einflüsse, die Stimme ihrer Frontfrau Sophie und Texten vom Wiener Modeschöpfer bis zum Haus auf dem Mond, klingen sie mal vertraut hardrockig, mal überraschend poppig.

Fameless Genius aus dem Raum Günzburg verleihen ihren Stücken eine ganz individuelle Note. So scheuen sie sich nicht, mit ihrem meist poppig-rockig gehaltenen Sound herumzuexperimentieren und Genres wie Reggae oder Hip Hop einfließen zu lassen.

Als siebte Band des Tages macht Telemotor aus Augsburg, trotz der kleinen Besetzung, lauten, impulsiven Sound, der sich irgendwo zwischen Indierock und Postpunkt einpendelt. Die drei Herzblutmusiker machen schon lange Musik, jedoch fanden sie erst etwa vor zwei Jahren zusammen und wollen beweisen, dass fetter Sound auch auf Deutsch funktioniert.
 
Eintrittskarten für 6 Euro sind im Vorfeld online unter www.stac-festival.de erhältlich. Für spontane Besucher öffnet die Abendkasse im Reese Theater um 18 Uhr.

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